12Kuchen:
Frosting:
Heute verrate ich euch auf vielfache Anfrage ein Rezept, das nicht meinem bunten Hirn, sondern dem der multibel begabten Laura entsprungen ist, der Dame, die unter dem Namen Tausendsuend Berlin mit (roh)köstlichen Torten, Kuchen, Schokoladen und Energiebällchen beglückt. Ab sofort kann man ihre Köstlichkeiten bei The Store/ Soho House kaufen und genießen!
Den carrot cake durfte ich mir für mein Detox vs. Dessert Dinner ausleihen!
Zubereitung:
Am Abend/Morgen vorher weicht ihr die rohen Cashewnüsse für das Frosting in reichlich kaltem Wasser und einer Prise Salz ein. Cashewnüsse benötigen eine Einweichzeit von 4-6 Stunden.
Falls ihr keine Getreidemühle habt, könnt ihr den Hafer auch in einem leistungsstarken Blender fein mahlen.
Die Karotten verarbeitet ihr im Mixer zu einer feinen Masse, dann fügt ihr alle übrigen Zutaten hinzu, bis ihr einen homogenen Teig erhaltet. diesen streicht ihr eine Springform von 28cm Durchmesser, die ihr vorher mit Kokosfett und Backpapier ausgekleidet habt. Den Kuchen stellt ihr jetzt in den Kühlschrank.
Für das Frosting lasst ihr die eingeweichten Cashewnüsse gut abtropfen, und püriert sie im Mixer mit den restlichen Zutaten.
Die cremige Masse gebt ihr über den vorbereiteten Kuchen und streicht sie glatt.
Ich verziere den Kuchen gerne mit Kokosraspeln oder Locken von Karotten.
(Im Bild ist er mit getrockneten Erikablüten verziert.Das Frosting wurde hier mit ein paar Löffeln Rote Bete Saft noch eingefärbt. Durch die lila Karotten wird der Kuchen zu einem Traum in rosé…allerdings habe ich weniger Cashews für das Frosting verwendet, d.h. verwendet man die Menge wie im Rezept angegeben, wird die Frosting-Schicht dicker, so wie unten rechts auf dem Bild, hier wurde nichts eingefärbt und es würden herkömmliche orange Karotten verwendet)
Lasst ihn am Besten noch ein paar Stunden im Kühlschrank durchkühlen, dann ist er fest genug um sich gut schneiden zu lassen.
Guten Appetit!