After I made my first Smörgåstårta for the easter weekend I spent in Sweden, I re-built another vegetarian one for my food column in the current may issue of Mitteschön Magazine.
Here’s some photos…Happa Happa!
Listening to:
After I made my first Smörgåstårta for the easter weekend I spent in Sweden, I re-built another vegetarian one for my food column in the current may issue of Mitteschön Magazine.
Here’s some photos…Happa Happa!
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Last week I went to the street market at Maybachufer to buy tons of herbs for my Herbalized/Kräuterzeit* Dinner. Inbetween all the green I found gigantic eggs, turkey hen eggs…curious as I am – I had to buy them, had to try them!
In comparision to an apple and an avocado you can see how big they really are!
As the internet told me that it is really difficult to boil it, because of a very thick eggshell – I decided to frie it!
…see it had two egg yolks – good luck for me and my breakfast mate!
This fried egg filled the whole pan easily, feeds two!
We had it with organic baby cucumbers, avocado, herbs cream and coloured flower pepper, yummy!
Listening to:
Last wednesday I served my 8th dinner at Merkezi Gallery in Berlin Kreuzberg, a herbs feast – Herbalized – Kräuterzeit, here are the beautiful photos by Florian Wenningkamp,
Thanks to him, my lovely hosts and guests and of course thanks to my hot Schnippelboy Michael!!!
Amuse Gueule: Grissini w. a threesome of herbs creme (parsley, basil, chervil)
and oregano blossom, thyme and burnet (Pimpinelle)
Starter: Grandmother’s herbs soup w. rucola, lovage (Liebstöckel) and a daisy flower
preparing the veggies…
Main: parsley potatoes w. Ghee, dandelion-chard w. dried apricots, oven-baked tofu w. dill and lemon
Dessert: Rosemary Crème brûlée w. sweet mint pesto and organic strawberries
Me with Michael, the lovely Schnippelboy!
I wrote a column for the current sex issue of Berlin-based Mitteschön Magazine about my and some friends’ experiences with being single in Berlin, here it is – in German ![]()
„Schau mir in die Augen, Großer!“
Berlin gilt als die Single-Hochburg Deutschlands.
Laut statistischem Bundesamt lebt jeder dritte Berliner in einem Ein-Personen-Haushalt.
Auf die Einwohnerzahl umgerechnet sind das über 1 Million alleinstehender Menschen.
Viele von ihnen sind jung und auf der Suche nach unverbindlichen Abenteuern.
Doch was ist dran am Singledasein 2013, was macht uns glücklich, was befriedigt und was frustriert?
Eine (Selbst)Beobachtung.
Als ich mich in meinem Freundeskreis zum Thema Singlesein in Berlin umhöre, fällt auffallend oft der immer selbe Vergleich : Die Stadt sei wie ein Süßigkeitenladen.
Soll heissen: Das Angebot an potentiellen Sexpartnern ist riesig, es herrscht eine große Offenheit und Berlin flirtet was das Zeug hält. So beschreibt ein Freund von mir seine erste Feststellung nach dem Umzug hierher:„Man sieht sich in die Augen. Ob auf der Straße, in Bars oder Clubs. Wo in anderen Städten bei einem kurzen Aufeinandertreffen der Blicke verschämt zur Seite geschaut wird (auch von mir), halten viele Berliner den Blick, lächeln. Das hat schon fast eine südländische Verspieltheit, die so gar nicht zum Rest Deutschlands passen will.“
Ein anderer zieht sein Résumé: „Single in Berlin zu sein war aufregender als ich es mir je hätte vorstellen können. Die 2 Jahre kann ich frohen Hauptes in die aufregendste Zeit meines Lebens einordnen!“
Wird wirklich dauernd und überall gebaggert und gefummelt? Ja.
Klingt fantastisch, doch was ist mit den Schattenseiten des Singledaseins?
Eine Freundin bringt es auf den Punkt: „Ich fand es größtenteils schon super, wenn man gerne Single ist, (…) wenn man unglücklicher Single ist, ist das wahrscheinlich in jeder Stadt gleich Scheiße, weil man sich nach was sehnt, was man nicht hat aber will.“
Doch wie genau kann man sich das vorstellen, wird wirklich dauernd und überall gebaggert und gefummelt? Ja. Während meiner letzten Single-Phase von fast 2 Jahren habe ich die Erfahrung gemacht, dass alles geht aber jeder seine eigenen Regeln aufstellen sollte, orientiert daran was gut tut und gefällt. Manche setzen auf Internet-Dating, andere kommen gleich in der Club-Toilette zur Sache, andere pflegen polyamore Affären mit diversen Fuck-Buddies oder drehen ihre privaten Pornos.
Wichtig ist, dass der/die Gegenüber mit den Regeln vertraut und einverstanden ist.
Manche übertreiben allerdings mit ihrer Absicherungspolitik, so geriet eine Freundin kürzlich an einen Typen, der sie noch vor dem Geschlechtsverkehr (zu dem es dann auch aufgrund dessen sowieso nicht mehr kam) fragte: „Du willst eh auch keine Beziehung oder so?“ Da sie kein militanter Gegner jeglicher fester Bindung ist, entgegnete sie, sie würde das niemals von vornherein ausschliessen, zog sich ihr Höschen wieder an und fuhr nach Hause.
Auf mich wirkt das Verhalten dieses Mannes schon etwas traumatisiert, so als wolle jede Frau gleich heiraten und eine Familie gründen.
Sex ist ein Spiel und sexuelle Anziehung kann durch zu viele Regeln und Ansagen so schnell verpuffen wie ein Babypups.
Einige Männer werden jetzt entgegnen: „Wieso, er wollte nur klipp und klar sagen was Sache ist!“
Damit wäre er nicht alleine, das tun viele Berliner Single-Männer (und Frauen) überdeutlich, wer im Süßigkeitenladen naschen will, sollte sich ein dickes emotionales Fell zulegen, sonst wird aus Lust schnell Frust.
Ich gebe zu, ich bin ein verwöhntes Mädchen. Ich hatte nie Probleme einen attraktiven Flirt zu finden und auch wenn ich mich auf reine One-Night-Stands einließ, bevorzugte ich immer Affären, nicht nur weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass der Sex besser wird wenn Wiederholungen stattfinden, sondern auch, weil ich, wenn ich jemanden heiß finde, Lust habe mehrmals mit ihm zu schlafen. In Wien und München gab es keinen Mann, der sich nicht mehr gemeldet hätte, außer er befand sich in einer Beziehung, aber selbst das hat viele nicht abgehalten.
In Berlin wurde mir, im Vergleich dazu, oft ein Strich durch die Rechnung gemacht. Männer kamen gar nicht auf die Idee nach meiner Nummer zu fragen, verliessen fluchtartig die noch warmen Laken oder sagten mir klipp und klar, dass sie an einem vorsätzlichen Wiedersehen nicht interessiert seien („Ich plane so etwas nicht!“).
Wenn der Süßigkeitenladen zum Fast Food Restaurant wird
Auch geschah es, dass ich im Club nach betrunkenem knutschen und einem „Ich geh mal kurz an die Bar“ einfach stehen gelassen wurde und aus der Ferne sah, dass der Typ mich gegen ein 20jähriges Model ausgetauscht hatte. Hat man da kein gefestigtes Selbstwertgefühl, können solche Erfahrungen sehr verletzen. Es wird einem vor Augen geführt wie austauschbar man offensichtlich ist, eine Süßigkeit von vielen in einer einladenden Auslage.
Kommt etwas noch Leckereres um die Ecke, ist man schnell Gebäck von gestern. Zum halben Preis.
Dann wird aus dem Süßigkeitenladen schnell ein Fast Food Restaurant, in dem die Gäste zu faul und schlecht erzogen sind ihre leeren Tabletts zu dem dafür vorgesehenen Servierwagen zu bringen.
Ich lege Wert auf Manieren und finde man sollte diese auch bei einer flüchtigen sexuellen Begegnung nie vergessen. Nur weil man es schmutzig mit jemandem treibt, bedeutet das nicht, dass man ihn davor oder danach wie den letzten Dreck behandeln darf.
Ordentlich Hallo und Tschüss sagen, sich nicht ignorieren wenn man sich zufällig wieder trifft, ein Glas Wasser anbieten, ein bisschen Smalltalk oder gar die berühmte Tasse Kaffee gehören für mich dazu.
Das ist so, wie wenn man auf die Toilette geht und nicht runterspült, einfachste soziale Grundregel, die man im Kindergartenalter erlernt. Könnte man meinen.
Ein Bekannter bringt es auf den Punkt: „Die große Kunst ist es nicht in die Versuchung zu verfallen, Menschen zu konsumieren bzw. Vampir der Gefühle zu werden. Man kann mit der Zeit abstumpfen, borniert werden, zynisch auch.Es soll für beide Spaß sein, und so lange man auch ehrlich mit den Situationen sich und seinem Gegenüber umgeht, ist auch alles, wirklich alles erlaubt, was Spaß und Vergnügen bereitet.“
Abstumpfung ist das Eine, was es zu vermeiden gilt, vielleicht liegt es aber daran, dass viele Singles Angst davor haben zu freundlich und somit zu verbindlich zu sein, weil sie keine falschen Hoffnungen bei ihrem Gegenüber wecken wollen, schlechtes Benehmen als Vorsichtsmaßnahme. Oder weil wir in unserer Gesellschaft keinen allgemein gültigen Verhaltenskodex für solche Situationen haben, kaum ein Vater nimmt seinen Sohn zur Seite und sagt: „Wenn du einen One-Night-Stand hast, musst du nicht nur immer ein Kondom verwenden, sondern der Dame auch am nächsten Morgen einen Kaffee oder eine Aspirin anbieten oder ihr zumindest unaufgefordert den Weg zur nächsten U-Bahn-Haltestelle erklären.“
Schade eigentlich.
Listening to:
It’s asparagus time again – finally!
I love the green ones, I love the white ones!
I can eat tons of them from early may to the end of june (even if the *** smells a bit strange afterwards…)!
Last week I opened asparagus season 2013 with green asparagus!
I love to eat it with salad a.s.o. but sometimes there is this need for creamy lemon-infused sauce HOLLANDAISE and as I happen to own the perfect fastest recipe, I wanna share it with you. Here!
And please, let’s not talk about calories today!!!
Boil some potatoes, peel and salt them. Wash the asparagus and fry them in a pan with only a bit of olive oil very slowly until they are al dente!
I added some minced herbs before serving…(parsley, basil, dill)
For the sauce (serves 2-3 portions) you need:
2 egg yolks
1 Tablespoon Full Fat Yoghurt (No Fat Reduced – Won’t Work!)
Juice of 1/2 lemon
1 pinch of salt
Mix these together well.
Then add slowly 250g melted butter, go on mixing with a blender for about 1 minute.
Serve. Enjoy. Love.
Listening to:
The amazing filmmaker Alex Forge (who already made music videos for Dapayk&Padberg, Angie Reed, Alexander and worked with Bruce La Bruce) just founded a new production company by the luscious name Milk It Films and – he made my brand new promo video!
Alex filmed at my last Kindergeburtstag Reloaded Dinner a few weeks ago!
Thanks to Alex, Florian Wenningkamp for the photos, and the great bands UHOH and Janefondas for contributing their music, hurra!
Watch it:
Yesterday I got hungry for colours!
So I made a quick blushed pink lunch snack out of:
2 pre-cooked potatoes
3 small beetroots, chopped in thin slices
2 soy sausages
red and green basil
pink pickled onions
lemon pepper with cornflowers
It was delicious!
Listening to:
It has become a monthly routine that I fly to Stockholm because my boyfriend is staying there at the moment. Now that I came back again, spring has arrived and it makes the city and the surroundings even more beautiful. Swedish people know how to enjoy nature and art and how to eat well…
We went to Artipelag last weekend, a nicely designed center for art and culture in the middle of Archipelago, the landscape with hundreds of islands outside of Stockholm.
The pictureske boardwalk leads to the building…

The cloudy sky was amazing…
Winter leftovers…
Inside a great exhibition with a (generation) clash of the most colourful paintings of Danish artist Poul Gernes and the ironical sculptures of German artist Cosima von Bonin:
In artipelag also: One of the best buffett restaurants I ever attended!
Fresh, healthy, tasty, fantastic, we ate until we dropped…
…outside to enjoy a cup of coffee on the sun rooftop!
View from the rooftop
One of the fanciest toilets I ever visited…
…then off to the beach…
with it’s beautiful multicoloured stone layers…
Sunday Jazz Brunch at Södra Teatren (I probably would never attend a jazz brunch in Berlin, but it is really relaxing to listen to live musicians dooodeling along while you enjoy an extended breakfast buffett!)
There was something like turkish children’s day in the city center…
Then we went to Djurgården and visited Skansen, a traditional family park which is a mixture of open air historical museum and zoo…
(we didn’t feel like talking about the elk, we were satisfied watching it)
…and after enough Ramlösa had a glass of Rosé champagne at Rosendals trädgård…
A beautiful garden/café/flower shop/bakery on the Djurgården island…
where you can buy wildly blossoming rosemary…
and gothic black violas
at home we cooked dinner: fake vegan veal in a creamy green olive sauce with lime infused carrots-fennel-onions-potatoes and rucola salad.
He doesn’t like the Bloglight too much, but this is actually the man who makes the Stockholm experience as lovely and wonderful as it is
Listening to:
Last thursday I celebrated my latest dinner at Kreuzberg’s Merkezi Gallery, featuring childhood classics in a new vegetarian refined costume!
Kindergeburtstag Reloaded, all these fantastic photos by Florian Wenningkamp
Thanks Everybody For Coming! It Was Such Fun!
My lovely Schnippelgurl Eva (exception is allowed always)
Amuse Gueule: Überraschungsei-Saugen&Blasen, egg yolk w. salty sticks and black sesame, egg white blue cheese cream w. a stray
Starter: potato cellery cucumber salad w. bear’s garlic dressing (Bärlauch) and Tinti, the tofu sausage octopus
self made ketchup and pickled pink onions for the burgers
Main Course: Klausi the vegetarian chickpea burger on black bamboo charcoal bun w. pink onions, Spreewälder Senfgurken, self made ketchup and sweet potatoe wedges
One creative leftover!
Dessert: Kalte Hundeschnauze (self made butter cookies in chocolate coat) and vegan biscuit tarts w. pimped Schaumkuss-Cream, Rum- infused oranges
Listening to:
Yesternight when I went to Bravo Bar to dj there, I thought:
“I think I have spent have of my adult life with a party hat on.!”
And yes, as I flipped through some photos I realized I am right – here’s some proof…these are just a few pics I found…

Photo: Elsa Okazaki
Okay, this is a snake…
Listening to: